• „Ich habe den Eindruck, Männer nehmen mich als Frau bei Verhandlungen nicht ernst.“
  • „Ich hasse es, Präsentationen zu halten. Ich werde immer rot, rede viel zu schnell oder verhaspele mich andauernd.“
  •  „Ich habe ein Vorstellungsgespräch und ich habe keine Ahnung, wie ich dort auftreten soll.“
  • „Die Führungskräfte im Unternehmen laufen alle in Jeans rum. Darf ich das auch tun?“
  • „Die Leute sagen mir manchmal, sie seien überrascht, wie nett ich sei. Ich würde immer so distanziert wirken.“

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck. Ausstrahlung, Auftreten, Kleidungsstil, Habitus, Mimik, Gestik, all diese Aspekte tragen innerhalb von Millisekunden dazu bei, dass wir entweder bereit sind, uns jemandem zuzuwenden oder nicht. Um dieses Phänomen zu beeinflussen, werden wir allerdings nicht blind irgendwelchen Normen oder Idealen entgegen eifern. Die Kernfrage im Imagecoaching ist: „Wer bin ich im Inneren und wie kann ich das, was ich bin, am besten nach außen transportieren?“ Denn wenn das, was Sie sind, nicht dorthin passt, wo Sie sind, dann sind Sie dort wahrscheinlich nicht glücklich. Und daran kann auch kein perfektes Image etwas ändern. Aber wir können Ihnen helfen, dort gut zu werden, wo Sie sein wollen. Das zu transportieren, was Sie wollen. Und vielleicht auch andere Dinge abzulegen, die Sie nicht (mehr) sein wollen. Neutrales Feedback, gegebenenfalls auch Videofeedback, Stimmtraining und/oder Stilberatung können hier schon viel bewirken.

Koubé und Partner, Business Coaching und Consulting